Fachartikel

Das Umwelthaftungsrecht

Am 01. Januar 1991 ist das Gesetz über die Umwelthaftung (UmweltHG) in Kraft getreten. Kern des Gesetzes ist die Einführung einer Gefährdungshaftung für Individualschäden als Folge von Umwelteinwirkungen (Selmer, Privates Umwelthaftungsrecht und öffentliches Gefahrenabwehrrecht, 1991, 25). Durch eine verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung sollen die Rechtsstellung von Geschädigten verbessert und bestehende Regelungslücken im Umwelthaftungsrecht geschlossen werden. Zugleich dient das Umwelthaftungsgesetz aber auch der Umweltvorsorge, in dem die Inhaber von umweltgefährdenden Anlagen durch das Risiko künftiger Schadensersatzforderungen zu einem schadensvermeidenden Verhalten veranlasst werden sollen.
Forschungsbericht
2013
Fachbereich
Betriebswirtschaftslehre
Dieser Artikel ist als PDF bei WiWi-Online.de abrufbar.
Bücher des Autors
Buch Cover

Betriebswirtschaftslehre, Innovations-/Technologiemanagement

Technik- und Rechtsentwicklung 1
Buch Cover

Betriebswirtschaftslehre, weitere spezielle BWL

Die Rückzahlung von Fortbildungskosten in der neueren Rechtsprechung
Buch Cover

Betriebswirtschaftslehre, weitere spezielle BWL

Grenzen gewerkschaftlicher Mitgliederwerbung
Buch Cover

Betriebswirtschaftslehre, Personal

Altersdiskriminierung - Rechtsfolgen
Buch Cover

Betriebswirtschaftslehre, Personal

Gefahrenabwehr und Alkoholmissbrauch
Buch Cover

Betriebswirtschaftslehre, Personal

Aktuelle Fragen zur Änderungskündigung
Buch Cover

Betriebswirtschaftslehre, weitere spezielle BWL

Probleme der postindustriellen Bürgergesellschaft V
Buch Cover

Wirtschaftsrecht

Staatsrecht