Fachartikel

Monopolistische Preispolitik bei horizontaler Produktdifferenzierung

Eine Ortsbesichtigung aus wohlfahrtstheoretischer Perspektive

Betrachtet wird ein Anbieter, dem verschiedene Kalkulationsverfahren zur Verfügung stehen. Im Kontrast zur „klassischen“ Preisdifferenzierung bleibt die optimale Marktteilung in einzelne Käuferschichten außen vor. Vielmehr werden die preispolitischen Optionen in einem Modell mit Produktdifferenzierung erörtert. Die Nachfrager hegen gegenüber der Ware unterschiedliche Präferenzen. Diese werden berücksichtigt, indem wir einen „Straßenmarkt“ betrachten. Vor dem Hintergrund einer solchen „Geschmacksstrecke“ soll untersucht werden, welche Preiskalkulation mit welchen Eigenschaften aufwartet. Als Beurteilungskriterien dienen unter anderem die Produzenten- und Konsumentenrenten.
Artikel
2005
Fachbereich
Volkswirtschaftslehre
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