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Ökonomische Aspekte der Wahlbeteiligung – Das Beispiel Baden-Württemberg
2016 stehen gleich in fünf Bundesländern Landtagswahlen an. Den Anfang macht am 13. März unter anderem Baden-Württemberg. Neben dem eigentlichen Wahlergebnis wird dabei auch wieder die Wahlbeteiligung im Mittelpunkt stehen.

Diese empirische Studie bestätigt mittels einer multiplen Regressionsanalyse für die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs im Wesentlichen die Ergebnisse früherer Untersuchungen. Die Arbeitslosigkeit und das formale Bildungsniveau der Wahlberechtigten haben einen wesentlichen Einfluss auf die Wahlbeteiligung. Zudem zeigt sich, dass Kreise mit vielen Nichtwählern bei der letzten Landtagswahl auch bei der Bundestagswahl eine im Kreisvergleich geringe Wahlbeteiligung aufweisen.
Autor
Prof. Dr. Frank Hubert
 
ArtikelFachbereichFachrichtung
2016Volkswirtschaftslehreallgemein
 
Schlagwörter
Arbeitslosigkeit, Baden-Württemberg, Bildung, Nichtwähler, Regressionsanalyse, Wahlbeteiligung, Wahlen, Baden-Württemberg, education, elections, non-voter, regression analysis, unemployment, voter participation